30 November 2010 von
admin
Immer mehr Touristen wollen in ihrem Urlaub sportlich aktiv sein, sich neuen Herausforderungen stellen und an ihre Grenzen stoßen. Vor allem Jugendlichen reicht das Entspannen am Pool sowie am Strand schon lange nicht mehr aus. Die Lust auf ein großes Abenteuer sowie einer gewaltigen Portion Action und Fun verspüren mittlerweile viele junge Menschen. Da sich solche aufregenden Abenteuer eher schlecht in den Alltag integrieren lassen, nehmen immer mehr junge Menschen an sogenannten Sportreisen teil. Das Angebot an Sportreisen für Jugendliche ist mittlerweile sehr abwechslungsreich und groß. Neben klassischen Adventure Camps werden auch Surfreisen, Mountainbike- und Kanutouren sowie Jugendcamps angeboten.
So verschlägt es viele Jugendliche im Sommer nach Spanien. Die spanischen Urlaubsregionen bieten den idealen Rahmen für Surf- und Kitecamps. Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene in den Surfschulen kann jeder auf ganz einfache Art das Surfen erlernen. Der Surf-Unterricht findet in den meisten Fällen individuell oder in kleinen Gruppen statt. Die Jugendlichen können den ganzen Tag mit dem Surfbrett auf dem spanischen Meer verbringen. Neue Kontakte mit anderen Urlaubern werden schnell geknüpft – teilweise entstehen sogar langjährige Freundschaften. Am Abend können die Jugendlichen dann beim Lagerfeuer oder in den angesagten Cocktailbars und Diskotheken den Tag ausklingen lassen.
Wer dagegen eher die Berge favorisiert, kann an aufregenden Klettertouren in Österreich teilnehmen und in den Genuss eines Adrenalin Kicks kommen. Während der Klettertour wird den Jugendlichen ein traumhafter Ausblick auf das Bergpanorama Österreichs geboten. Dies kommt besonders gut bei den abenteuerlichen Jugendlichen an. Die Berge Österreichs eigenen sich auch hervorragend für Mountainbike Touren, bei denen man die ganze Vielfalt der österreichischen Landschaft erkunden kann. Noch mehr Natur erwartet die Jugendlichen in einem Jugendcamp in Schweden. In der freien Natur werden die Zelte aufgeschlagen und Nahrung besorgt. Natürlich werden solche Camps nur mit professioneller Betreuung durchgeführt. Trotzdem bedarf es bei Sportreisen eine sehr gute Reisevorbereitung. Im Vorfeld sollte man sich über die Region sehr genau informieren sowie über das notwendige Equipment. Bei dem Sportreiseveranstalter Solegro finden Sie viele weitere Informationen rund um das Thema Sportreisen für Jugendliche.
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9 November 2010 von
admin
Der Volta Fluss wird gespeist durch seine drei Quellflüsse , dem weißen, dem roten und dem schwarzen Volta. Alle drei entspringen in Burkina Faso und vereinigen sich auf dem Gebiet Ghanas (Westafrika). Ich hatte einige Jahre beruflich in diesem Land zu tun und kannte es deshalb sehr gut. Mein Freund aus Deutschland kam mich besuchen und er fragte mich, ob wir nicht einmal etwas anderes unternehmen könnten, als am Beach herum zu liegen oder Sightseeing zu betreiben. Da wir uns gerade in Kumasi, der zweitgrößten Stadt Ghanas, befanden, war es nicht weit bis zu einem kleinen Städtchen am schwarzen Volta, in welchem ein befreundeter ghanaischer Architekt lebte, den ich schon lange einmal besuchen wollte. Bevor wir zu ihm aufbrachen, fragte ich ihn am Telefon, ob er uns denn nicht ein Kanu besorgen könne, das wir uns für einige Tage ausleihen wollen. Als wir bei ihm ankamen, lag das Boot bereits Kiel oben in seinem Garten. Wir deckten uns mit etwas Proviant und Geld ein, Moskitonetze hatten wir sowieso immer dabei und fuhren am nächsten Morgen los. Das Boot war 4 m lang und aus einer soliden Holzbeplankung und -verstrebung gefertigt. Zum Vortrieb war es mit 3 Stechpaddeln ausgerüstet (eines als Reserve).
Anfangs war die Strömung doch etwas stärker als ich es erwartet hatte, teils mussten wir kleinere Stromschnellen umfahren. Die Strömung hatte aber auch ihr Gutes, wir kamen schnell voran. Nach etwa 50 Kilometern beruhigte sich der Fluss zusehends und wir fingen an, die Fahrt zu genießen. Wir waren nun vertrauter mit dem Boot und den Paddeln und konnten unsere Augenmerk auch auf andere Dinge richten. Überall wo wir bemerkt wurden, avancierten wir zur Attraktion ( 2 white guys with a kanoo). Am Abend erreichten wir die kleine Handelsstadt Salaga am Zusammenfluss der drei Quellflüsse. Wir übernachteten in einem kleinen guesthouse am Ufer des Flusses.
Anderntags hatten wir ruhigere Strömung und mussten schon unsere Paddel einsetzen, um voran zu kommen. Wir wollten in weiteren zwei Tagesabschnitten den Volta Stausee erreichen, das waren knapp 80 km. Also bolzten wir ganz schön rein. Das Flussufer war sehr grün, überall mit Bäumen bestanden oder von Schilfgürteln und Gebüsch besäumt. Überall winkten uns badende Kinder zu. Tatsächlich erreichten wir den Stausee am Abend der dritten Tages unserer Tour und waren gut geschafft. Dafür schliefen wir in der Nacht tief und fest.
Wir hatten etwa 150 km Flussfahrt hinter uns und standen vor der Frage, ob wir den ganzen Stausee mit einer Länge von weiteren 70 km ohne helfende Strömung auch noch durchpaddeln sollten. Wir spürten unsere Knochen und gelangten zu der Meinung, wir hätten erst einmal genug Sport getrieben. Ein Telefonat mit meinem Freund klärte den Rücktransport des Kanus und wir durchfuhren den Stausee als Passagiere auf einem motorgetriebenen Lastkahn. Das kannte ich ja schon von einer vorherigen Flussreise. Von Akosombo fuhren wir dann mit dem Tro Tro nach Accra, wo wir uns am Beach von unseren Anstrengungen erholten.
Tipp für Reisende, die Langstreckenflüge meiden möchten: Motorradreisen nach Griechenland
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4 November 2010 von
admin
Ob Badeurlauber oder Aktivtouristen -Teneriffa steht als Mittelstreckendestination auf Grund seiner Vielfalt bei vielen Touristen hoch im Kurs. Teneriffa gehört zu Spanien und ist die größte Insel der Kanaren. Teneriffa ist für den Aktivurlaub prädestiniert, denn auf Teneriffa befindet sich der höchste Berg Spaniens. Der Teide hat eine Höhe von über 3.700 Metern. Ob Mountenbiking, Klettern oder Wandern, der gewaltige Höhenunterschied bietet ideale Bedingungen für alle möglichen Outdoor Aktivitäten im Gebirge und hält für Sportler höchst anspruchvolle Touren und Routen bereit. Eine Besonderheit des Teidemassivs ist, dass hier noch immer vulkanische Aktivitäten zu beobachten sind. Der letzte Vulkanausbruch wurd 1909 verzeichnet. In reizvoller Landschft und sehr guten klimatischen Bedingungen zieht es auch Spitzensportler zu Trainingszwecken nach Teneriffa. Der Passatwind sorgt dafür, dass die Durchsnittswassertemperatur nicht unter 18 Grad sinkt und bietet somit ganzjährig ideale Bedingungen für Surfer, Windsurfer und Kiter. Besonders im Süden hat sich eine regelrechte Surferhochburg entwickelt. Egal welcher sportlichen Aktivität man nachgeht, bei etwa 5,5 Sonnenstunden täglich, lohnt sich ein Aktivurlaub auch im Winter.
Neben Pauschaltouristen, die hauptsächlich einen Strandurlaub in eine der unzähligen Clubanlagen bevorzugen, verfügt Teneriffa uach über eine Reihe von privaten Unterkünften wie Ferienhäuser, Fincas und Ferienwohnungen. Teneriffa Süd und Nord sind beide gut mit dem Flugzeug zu erreichen, da sich auf der Insel zwei Flughäfen befinden.
Wer jedoch seinen Abenteuerurlaub nicht in Spanien, dafür aber in einem anderen spanischsprachigen Land verbringen möchte, der kann auch Motorradtouren in Südamerika buchen und mit dem Motorrad durch Argentinien, Chile, Peru und Bolivien fahren!
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